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Cookies / YouTube / Vimeo / Google Maps / OpenStreetMap

"Es tut mir Leid, Dave, aber die DSGVO verlangt das."
Die besten Cookies sind die, die nicht direkt zum Einsatz kommen.
Seit dem 25. Mai 2018 bildet die EU-Datenschutz-Grund­verordnung (DSGVO) den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union. In diesem Zug wurden auf unzähligen Webseiten in Datenschutzerklärungen notwendige Aktuali­sierungen vorgenommen.

Zusätzlich gilt jedoch auch die sogenannte Cookie-Richtlinie, die vor dem Setzen von technisch nicht-relevanten Cookies eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer verlangt.
Um das Einholen dieser Einwilligungen für die Surfer möglichst einfach zu gestalten, hat ascana ab Version 18.5.14 den Einsatz von Cookies drastisch reduziert:

  • ascana setzt im Frontend keine Cookies mehr ein
  • Kartendienste fordern vor erstmaliger Einbettung eine Einwilligung
  • Videos sind nicht mehr eingebettet, sondern visuell verlinkt

Darstellung des Standorts mit Google Maps oder OpenStreepMap


Unter ascana kann auf Webseiten die Einbindung von Kartendiensten von Webseitenbesucher selbst gesteuert werden.

Standardmäßig ist diese Einbindung deaktiviert, wodurch im Vorfeld keine Cookies gesetzt und keine Daten an die Anbieter übertragen werden. Eine zugehörige Cookie-Abfrage beim Betreten der Webseite ist somit nicht notwendig. Die Einbindung muss per Mausklick bewusst aktiviert werden. 
Durch Aktivierung dieser Karte werden von Google Maps Cookies gesetzt, Ihre IP-Adresse gespeichert und Daten in die USA übertragen.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

GoogleMaps bietet bei Aktivierung Dienste wie Routenplaner oder die Einblendung von Google-Bewertungen zum Standort.
Durch Aktivierung dieser Karte wird von der OpenStreetMap Foundation Ihre IP-Adresse gespeichert und Daten nach Großbritannien übertragen.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

OpenStreetMap zeigt bei Aktivierung Karteninhalte an. Potentielle Markt­begleiter können nicht angeklickt werden.

Videoclips auf YouTube und Vimeo


Unter ascana kann die Einbindung von Videos durch eine Screenshot-Verlinkung ersetzt werden.
Nebenstehendes Beispiel zeigt einen von Silberstern TV kreierten YouTube-Clip der D. Knoch GmbH. Trotz Einhalten von No-Cookie-Richtlinien würden über eingebettete Plugins von Videoanbietern wie YouTube oder Vimeo automatisch die IP-Adresse des Besuchers und die URL der besuchten Webseite übertragen.

Da auf Smartphones eingebettete Videos oft im Vollbildmodus der zugehörigen App gestartet werden, verzichtet ascana auf die Einbettung und verlinkt die Filme direkt. Bei eigenen Filmen oder entsprechender rechtlicher Freigabe kann der zugehörige Screenshot direkt im Redaktionssystem hinterlegt werden.
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